Sandra Euringer
Coaching & Training - Kreativtherapie - Yoga Nidra - Self Care - hub2hub

Vom "ich" ins "wir"
Individuelles Coaching und Gruppen-Training



Individuelles Coaching 

Jeder Tod ist einzigartig und gleichzeitig gibt es Methoden, um mit den eigenen Schmerzen und Ängsten so umgehen zu können, dass sie sich nicht nur auflösen, sondern auch den Blick auf das frei machen, was uns der Tod zu geben hat: eine tiefe Verbundenheit mit dem Leben.

 Neue Lösungswege entstehen durch einen Perspektivenwechsel und durch ein Annehmen, dessen was gerade ist, sei es in der Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod oder in der Begleitung von Angehörigen und Freunden.

In der traditionellen tibetischen Sterbetradition besteht ein Teil der Vorbereitung auf den Sterbeprozess in einem Flexibilitätstraining - in einer Erweiterung dessen, was wir als "ich" wahrnehmen.

Dabei geht es nicht um die Auseinandersetzung mit Denkkonstrukten aus anderen Kulturen sondern um die direkte Erfahrung, unabhängig von Glaubenstraditionen oder kulturellen Hintergründen. Erst durch Erfahrungen werden auch neue Lösungswege sichtbar. 

Das individuelle Coaching  ist immer an die jeweiligen individuellen Bedürfnisse angepasst und hat einen eigenverantwortlichen und selbstbestimmten Umgang mit dem Sterbeprozess zum Ziel - unabhängig von den äußeren Umständen.

Nähere Infos zum individuellen Coaching gibt es hier.


 Gruppen-Training

Erst wenn das "Ich" zum "Wir" wird, kann es nachhaltige Entwicklung geben. Das gilt für alle Unternehmens- und Organisationsbereiche und im Besonderen für unseren Umgang mit Sterbeprozessen. 

Interne und externe Widerstände im Bereich Palliative Care, Hospiz und Pflege sind ein Zeichen dafür, dass es Zeit für neue Strukturen ist. Doch wer bestimmt, was würdevoll und „gut“ ist? Ausgehend von neuen Untersuchungen im Bereich Change Management (Theory U) gibt es ein bisher wenig genutztes Potenzial für tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen und sozialen Wandel im Gesundheitswesen. Es geht dabei um einen Perspektivenwechsel vom „Ich“ zum „Wir“; es geht um den inneren Ort, von dem aus wir handeln und behandeln, um die Erfahrung von kollektiver Achtsamkeit – und um Entscheidungsfindung auf gleicher Augenhöhe.

Veränderungen aus dieser Perspektive aus zu führen bedeutet im Wesentlichen: Erfolgreiche Behandlung, Pflege und Therapie folgen dem vorausgegangenen Bewusstseinswandel. Dabei geht es jedoch nicht nur um ein neues Bewusstsein von einzelnen – sondern um die Erfahrung und die Verbindung mit einem „empathischen Wir“ – eine Erfahrung von Einheit und tiefer Verbundenheit.

Nähere Infos zum Gruppen-Training gibt es hier.


 

 

 Neu: 

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